Andere
nahgelegenen Urlaubsziele:
Durch unser Reisebüro
können wir für Sie in Argentinien andere Ausflüge
organisieren. Anschließend werden Sie über
3 Reisen lesen können, die wegen ihrem historischem
Wert und der Nähe ideall mit dem Ausflug zu La
Rosita zu kombinieren sind.
Die Iguazú
Wasserfälle
Die Guaraníes (Indianerstamm
der Region) nannten die Wasserfälle so, als sie
die beeindruckende Schönheit dieser „großen
Gewässer“sahen. Sie befinden sich im Norden
der Provinz Misiones und stellen eine natürliche
Grenze zu Brazilien dar. Die Wasserfälle bestehen
aus fast 300 Wassersprüngen in 70 m. höhe,
die das Wasser von der Mündung des Flusses Iguazú
bekommen. Mitten im subtropischen Urwald können
wir die unendliche Vielfalt an Pflanzen- und Tierwelt
bewundern. Auf den Wegen roter Erde können wir
typischen Tieren dieser Region, wie z. B.: Coatí
(Nasua Nasua), Tapir (Tapir Terrestris), Cuis (Meerschweinchen),
Carpincho, Yaguareté (Jaguar), Papagayo (Papagei),
Tucan und Yacaré (kleines Krokodil) begegnen.
Die Iberá Teiche
und Sumpfniederungen Die
Sumpfniederungen sind eine Art Teiche, die von früheren
Fahrwässern oder verlassenen Flußbetten entstanden
sind. Ihre Oberfläche ist von einer beeindruckenden
Veilfalt einzigartiger Wasserpflanzen bedeckt. Die Iberá
Sumpfniederungen ist das größte Naturschutzgebiet
Argentiniens. Ihre Oberfläche stellt 15% der Provinz
Corrientes dar. In ihrem 1.400.000 Ha größen
Gebiet finden die verschiedensten Wasserpflanzen ihr
Zuhause, nämlich: Aguapés, Juncales (Binse),
Irupés, Nenúfares (Seerose), Lentejas
(Wasserlinse), Repollitos, Lirios (Lilie) und Jacintos
(Hyazinth). Außerdem besitzt die Region eine reiche
Tierwelt. Sie können dort Lobitos de Río
(Wolf des Flusses), Aguará Guazú, Venado
de las Pampas (Hirsch der Pampas), Ciervo de los Pantanos
(Hirsch der Sümpfe), Yacarés (ein kleines
einheimisches Krokodil) und über 350 Vogelspezies
sehen. Die San
Ignacio Ruinen
60 Km. von Posadas, der Hauptstadt
der Provinz Misiones, errichteten die Jesuiten die
San-Ignacio-Kolonie.Mitten im Dschungel befinden sich
die Überreste der Gebäude, die vor 400 Jahren
von den Jesuiten entworfen und von den Guaranies gebaut
wurden. Obwohl die Ruinen im Dschungel für 200
Jahren versteckt waren, kann man noch heutzutage dieses
Architekturwerk im amerikanischen Barockstil bewundern.
La Compañía de Jesus (Jesuitenorder)
benutzte für San Ignacio dieselben Architekturpläne,
die sie für andere auf der ganzen Welt verstreuten
Kolonien angewandt hatten. Die Vegetation ruinierte
einige Gebäude, aber trotztem ist es unglaublich
zu sehen, wie die Baumwurzeln die Steinsäulen
umarmen. |
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